Netzwerk AUF
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Jeden 3. Dienstag alle zwei Monate: Stammtisch

Klingt kompliziert, ist es aber nicht: Jeden zweiten Monat am jeweils 3. Dienstag treffen sich die Unternehmerinnen um 19 Uhr zum Stammtisch. Im Mittelpunkt steht immer eine Unternehmerin, die uns in  ihrem Arbeitsumfeld ihre Tätigkeit vorstellt. Das nächste Treffen findet am 21. Juni statt. 

Nur keine Panik!

Groß-Gerau, den 15. Mai 2018. Klein, aber fein, war das Teilnehmerfeld beim Stammtischtermin am 15. Mai. Das Thema: die Datenschutzgrundverordnung  (DS-GVO), die am 25. Mai in Kraft tritt. Und das Thema war alles andere als trocken.

 

Brauche ich  einen Datenschutzbeauftragten? Muss ich meine IT jetzt über den Haufen werfen? Wann muss ich Daten löschen? Was muss ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten enthalten und in welcher Form kann man das erstellen? Was muss ich bei der Datenschutzerklärug auf der Website beachten? Über diese und andere Fragen tauschten sich sieben Unternehmerinnen aus. Gemeinsam erarbeiteten sie, was für Einzelunternehmerinnen, Existenzgründerinnen, kleine Unternehmen und Vereine zu beachten ist, wo man von der Verordnung betroffen ist, wo schneller Handlungsbedarf besteht und welche Informationen, Vorlagen und Tools einen weiterbringen. Der Abend diente ausdrücklich dem Informations- und Erfahrungsaustausch, eine Rechtsberatung fand nicht statt.

 

Susanne Theisen-Canibol, in deren Räumlichkeiten der Stammtisch zusammengekommen war, hatte sich als Journalisten in den letzten Wochen ausführlich mit dem Thema beschäftigt und verschiedenes Informationsmaterial zusammengestellt. Als besonders hilfreich wurden die Handreichungen angesehen, die das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht für Vereine und kleine bzw. Kleinstunternehmen auf der Website hat. Dort werden nicht nur verschiedene Anforderungsprofile beispielhaft vorgestellt und der Handlungsbedarf aufgezeigt, sondern auch Musterverzeichnisse für Verarbeitungstätigkeiten bereitgestellt. Hier geht es zu den Informationen des LDA Bayern >>

Frauen in der Perfektionsfalle

Groß-Gerau/Rüsselsheim, den 13. Oktober 2015. Einen sehr kommunikativen Stammtischabend erlebten die Frauen aus dem Netzwerk AUF bei Monika Finkbeiner. Das Thema „Die Perfektionsfalle - ein Thema für jede Frau“ traf den Nerv. Denn gerade Frauen wollen gerne allen Anforderungen gerecht werden, und das möglichst auf hohem Niveau. Dabei tappen sie ein ums andere Mal in die Falle, steben einem idealbild nach, das sie nie erreichen können, Verschwenden zeit beim Feilen an Details, haben immer wieder das Gefühl, nie fertig zu werden, lassen sich leicht aus der Bahn werfen. Die Folgen: wachsende Unzufriedenheit und körperliche Angespanntheit. Monika Finkbeiner, die Privatpersonen und Selbständige bei beruflichen und privaten Veränderungen, in Krisensituationen, im Beziehungsmanagement, in der Entwicklung persönlicher Perspektiven und im Selbstmanagement berät, zeigte unterhaltsam und nachvollziehbar die Gründe für die typischen Verhaltensmuster auf. Ein lehrreicher Abend, der zu angeregten Gesprächen Anlass gab.

Sofa rücken, Kissen knicken, Vorhang schnicken?

Groß-Gerau, den 30. Juni 2015. Beim Juni-Stammtisch drehte sich alles um den Themenbereich „Bauen und Architektur“. Stefanie Hartung-Schween berichtete über das Zusammenspiel von Architektur und Innenarchitektur und darüber, wie sie die Ideen der Bauherrinnen und Bauherren umsetzt. Der passende Ort für Thema war die Baustelle von Susanne Theisen-Canibol in der Schulstraße in Groß-Gerau.

Mit der provokanten Überschrift "Sofa rücken, Kissen knicken, Vorhang schnicken?" räumt die studierte Innenarchitektin gleich mal mit so manchem Vorurteil auf. Sie bedauerte, dass Innenarchitekten oft erst viel zu spät zu einer Baumaßnahme hinzugezogen würden. Ideal sei es, wenn die äußere Hülle, also der Baustil, gerade entwickelt sei. Dann schon könnte man Funktionsabläufe, technische Ausstattung, Anordnen der Einbauküche, Fliesenspiegel im Bad und vieles mehr zusammen mit der Bauherrschaft entwickeln. "Es ist eine zentrale Aufgabe der Innenarchitektur, mit kreativen, funktionalen und individuelen Lösungen zu erreichen, dass die Bedürfnisse der Benutzer erfüllt werden. Das wird durch das geschickt inszenierte Zusammenspiel von Formen, Proportionen und Farben erreicht", erklärte die Freiberuflerin. Stefanie Hartung-Schween erinnerte auch daran, dass in früheren Zeiten Häuser und Mobiliar für Generationen gebaut wurden.

Styling Lounge

Groß-Gerau, den 28. April 2015. Typsich Frau - das mag sich manche Unternehmerin gedacht haben, als wir zum Stammtisch bei Leonarda Crapis Gallo in ihren Friseursalon In Due eingeladen hatten. Ja, typisch Frau! Auf eine sehr erfrischende Art führte die Friseurmeisterin und ausgebildete Farb- und Stilberaterin in die Grundlagen persönlicher Akzentsetzung ein. "Verkleidung" oder "Anmalen" haben bei ihr keine Chance. Vielmehr erarbeitet sie mit ihren Kundinnen zusammen die optimale Farbpalette und den richtigen Kleidungsstil, um die Vorzüge von Persönlichkeit und Körper zur Geltung zu bringen. Und dabei gilt immer "weniger ist mehr". War die Atmosphäre unter den Teilnehmerinnen zunächst noch verhalten abwartend, so löste sie sich im Laufe des Abends sehr schnell. Schließlich galt es auch an sich selbst auszuprobieren, welche Instrumente die eigene Persönlichkeit unterstreichen und was zwar bei anderen gut ausschauen mag, man selbst aber nicht anwenden sollte.

Mehr Lebensfreude – mehr Erfolg!

Kelsterbach, den 24. Februar 2015. Der Stammtisch des Netzwerks AUF am vergangenen Dienstag in Kelsterbach stand unter dem Motto „Mehr Lebensfreude – mehr Erfolg! Wie ein guter Umgang mit sich selbst Ihre geschäftliche Entwicklung fördert“. Die Diplompsychologin und Sportpsychologin für den Leistungssport, Birgit Zmrhal, nutzte die besondere Umgebung rund um das Restaurant „Zum grünen Baum“, am Kelsterbacher Mainufer gelegen, um den Teilnehmerinnen in vier kleinen Lektionen erste Impulse für ein wirksames Selbstmanagement zu geben.

Im Dreiklang „Wahrnehmen, entscheiden, handeln“ waren die Teilnehmerinnen aufgefordert, ein realistisches Ziel für den Abend zu definieren, daraus eine Handlung abzuleiten und diese im Laufe des Abends auch umzusetzen. Der zweite Schritt war die „Wertschätzung und Selbstanerkennung“ mit der Überprüfung: „Was habe ich gut gemacht von dem, was ich mir vorgenommen habe und was kann ich besser machen?“. Im Mittelpunkt der Lektion „achtsame Wahrnehmung“ stand der Wahrnehmungs-Check der eigenen Bedürfnisse. Abgeschlossen wurde die kleine Übungseinheit mit einem Austausch über die Erfahrungen am Abend.

„Wir sind viel zu oft defizit-orientiert“, erlebt Birgit Zmrhal in ihrer Arbeit mit Managern und Leistungssportlern. Die Basis für Erfolg sei aber, dass man dankbar für das sei, was man habe. Deshalb liegt Zmrhal sehr daran, die Fähigkeit der Wertschätzung und der Selbstanerkennung zu trainieren.

Natürlich kann ein solcher Abend immer nur ein Appetizer sein. Den guten Umgang mit sich selbst kontinuierlich zu trainieren, verlangt eine realistische Einschätzung der eigenen Bedürfnisse und Ziele und schließlich Selbstdisziplin in der Umsetzung.

Mai 2018. Das Netzwerk AUF übergab die Hälfte aus den Einnahmen de rCharity-Aktion zum Frühlingserwachen an die Goehteschule Groß-Gerau. Bei den Treffen wurden weitere Vereinbarungen für künftige Kooperationen getroffen. 

Die zweite Hälfte der Spende ging an die Schillerschule. Schulleiterin Christiane Mende nahm die Spende im Rahmen des Nähcafés der Diakonie an. Auch dabei ergab sich ein produktiver Austausch.

 

Klein, aber fein, war das Teilnehmerfeld beim Stammtischtermin am 15. Mai. Das Thema: die Datenschutzgrundverordnung  (DS-GVO), die am 25. Mai in Kraft tratt. Und das Thema war alles andere als trocken. Was ist für Einzelunternehmerinnen, Existenzgründerinnen, kleine Unternehmen und Vereine zu beachten? Wo ist man von der Verordnung betroffen? Wo besteht schneller Handlungsbedarf? Und welche Informationen, Vorlagen und Tools bringen einen weiter? Es ergab sich ein informativer und produktiver Erfahrungsaustausch.

Kontakt:

T  06152 7187111

T  06152 7124099

interesse@auf-rheinmain.de

 

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